Dienstag, 23. Juni 2009

cairns pt II

achja. ich habe mir vor genau einer woche etwas weh getan. ich habe jetzt einen kleinen riss (soweit ich das verstanden habe) in einem knochen im unterarm - in der nähe des ellenbogens. ich hab keinen gips sondern nur ne armschlinge, die ich aber auch schon ziemlich lange nicht mehr trage. generell bin ich vom gesundheitssystem hier stark enttäuscht. das erste war ein indischer arzt, der mich nach 2 min (und 80$) zum krankenhaus geschickt hat. das zweite war ne niederländische ärztin, die mit solchen fragen wie 'fühlt es sich denn gebrochen an?' sofort meine sympathie erhascht hatte. naja. die röntgen-frau war australierin und sehr kompetent. wenigstens etwas...
und wie ist das alles passiert? beginnen wir am anfang:
voorige woche samstag sind maja (deutsche), richard (kanadier) und ich auf die idee gekommen, ein auto zu mieten und zum cape tribulation zu fahren. ich hatte gehört, dass das letzte stückchen schotterstrasse war. deswegen hab ich die anderen versucht die anderen zu überzeugen, dass ein allrad-getriebenes auto vielleicht keine schlechte idee wäre. nach 3 stunden suche hatten wir dann jemanden gefunden, der uns für 150$ pro tag einen jeep wrangler ausgeliehen hat. ohne dach. ohne fenster. 'es sieht nicht nach regen aus!' war der kommentar des vermieters. naja. das auto hatte auch keinen kofferraum. also konnten wir nur das nötigste mitnehmen. ich sass vorne, eingeklemmt zwischen essen und handtüchern. richard hinten hatte dank 3 rücksäcken 20cm platz zum sitzen.
die strasse von cairns nach port douglas ist wunderschön und wir hatten das perfekte auto. 25°, sonne, die strasse direkt am meer gesäumt von mangobäumen (leider ohne mangos). die stunde fahrzeit nach port douglas verging im flug. dort angekommen haben wir uns dann mit unseren wochenendrationen von alkohol eingedeckt und kokosnüssen gegessen. dann gings weiter richtung norden - weiter richtung regenwald.
noch ne stunde später und wir standen vor nem fluss und warteten auf ne fähre. wie? fähre? gibts keinen anderen weg nach cape tribulation? anscheinend nicht. dort, wo die fähre ab- und anlegt war das ufer voll von 'ACHTUNG!' schildern. 'achtung' war wirklich in deutsch geschrieben. der ganze rest hat auf ednglisch darauf hingewiesen, dass dieser fluss heimat von salzwasser krokodilen ist und das angriffe dieser reptilien verletzungen oder den tod nach sich ziehen können. nach der kurzen überfahrt mit der fähre waren wir auf einmal in einer anderen welt. dunkel, hohe luftfeuchtigkeit, undurchdringlicher regenwald. es war wie in einer anderen welt. so hatte ich mir queensland vorgestellt. einsam. entlegen.
wieder ne stunde später kamen wir dann endlich in unserem hostel an. mitten im regenwald und trotzdem fast direkt am strand. alles war klamm. viele vögel waren zu hören und handteller grosse spinnen an jedem zweiten baum. abends gabs dann känguruh aus der hostelküche. also es war mehr als ne hostelküche. scheiss teuer, aber richtig gut. danach sind wir in der dunkelheit an den strand gegangen. wieder vorbei an 'achtung' schildern in totaler finsterniss. der sternenhimmel war so klar. ich hab noch nie in meinem leben die milchstrasse sehen können. es sah aus, als wäre es bewölkt. es war herrlich.
am nächsten tag wollten richard und ich nen angelausflug machen. maja wollte am strand und im regenwald reiten. natürlich gab es keine angeltouren. wenn, dann muss man das immer ne woche im voraus buchen und dann ist es auch nur auf nem fluss. zum glück hab ich in dem einen shop angelausrüstung entdeckt. ne handrolle mit schnur, haken und blei - 6$. ne tüte voll mit tintenfisch - 3$. alles zwei mal und die ausrüstung war komplett. es war immer noch morgens und majas reittrip begann erst um 12:30. wir sind dann noch mit dem jeep auf der schotterstrasse weiter richtung norden gefahren, weil dort irgendwo ein wasserloch zum baden sein sollte. ja. im meer darf/soll man nicht baden. genau. krokodile... wir sind bis zu nem fluss gekommen, der die strasse gekreuzt hatte. zum glück hatten wir den jeep. also allradantrieb an und durch da! dann hatten wir nach ner 15 minütigen wanderung durch den regenwald das wasserloch gefunden. sehr kalt und sehr klar. keine kroks weit und breit. also rein da. danach gings zurück zum hostel.
dort angekommen haben wir uns dann getrennt. richard und ich sind zum strand und maja zum reiten. wir haben an der rezeption gefragt, wo man denn hier angeln kann. 'nirgends. das hier ist ne grüne zone. hier darf nicht geangelt werden. ihr müsstet ca. 5 km nach süden.' ja genau. wir schaun uns beide an. 'wenn hier nicht geangelt werden darf....genau...dann ist hier alles voll mit fischen und wir fangen auf alle fälle was!!!'. also sind wir am strand nen kilometer gelaufen, bist wir zwei felsen entdeckt hatten, die ca 3 meter vom strand entfernt waren. rauf dan, köder an die haken und rein ins wasser. nach ca 15 minuten hat sich meine schnur in nem felsen verfangen und der haken ist abgerissen. scheisse. verdammte. wieder 15 minuten später und richard hatte was. ein unheimlich bunter fisch und fiesen zähnen ca 20cm lang. er hatte dummerweise den köder komplett geschluckt. deswegen ist er zum krok futter geworden. wir haben ihn schnell von seinen schmerzen erlöst... wir haben uns dann immer angewechselt mit reinwerfen und rausziehen. eigentlich war immer was dran. das beste war aber nen fisch, der ziemlich platt und riesig war. ich hab bilder davon... der war ca nen halben meter lang und sah sehr fies aus. zum glück ist der haken rausgekommen, ohne dass wir den fisch anfassen mussten. keiner von uns wusste, was das für ein fisch ist und ob er nicht doch giftig ist. naja. 2 stunden später: man sah viel schlamm vom boden aufgewirbelt. es musste also noch so n plattfisch irgendwo rumschwimmen. ausserdem fing es an zu regnen. felsen + regen = sehr rutschig. also wollten wir gehen. ich zieh an der leine - ahc scheisse. hängt wieder irgendwo an nem felsen fest. auf einmal gibts nen riesigen ruck. die angelsehne schneidet sich in meinen rechten daumen. fuck. da is echt nen fisch. dann haben wir ihn gesehn. 10 meter von uns entfernt direkt an der oberfläche. vielleicht nen meter lang. wieder so n plattfisch. nach 10 minuten kampf und verbrennungen an der linken hand (die scheiss handrolle wird heisst, wenn man versucht sie festzuhalten, während die sehne abspult) hat er sich los gerissen. der haken war verbogen, die sehne durchgekaut. zum glück mussten wir das vieh nicht an land ziehen und den haken aus dem mund nehmen.
wie dem auch sei. mittlerweile war um uns rum alles rutschig. wir mussten von einem felsen auf den anderen springen, um zum ufer zu kommen. ja. springen. da war ca nen meter luft zwischen beiden felsen. natürlich bin ich idiot als erster gesprungen. gesprungen. aufgekommen. abgerutscht. bäng.
beine zerkratzt. arme zerkrazt. arm? au! mein linker arm. ne oder? ne. och bitte. bitte nicht. oh doch. ich bin dann also im regen, 'blutüberströmt' zum hostel gelaufen. meine knöchel waren blutig und es war der reinste spass die schuhe anzuziehen, über die sptizen steine zu laufen. mein arm wurde auch immer blöder. im hostel angekommen dann alles verarztet und desinfiziert. dann arm gekühlt und gewartet. maja studiert medizin und hat hier 2 monate im krankenhaus gearbeitet. nach heftigen drücken und drehen: 'ja ne. wird nich gebrochen sein'. dachte ich auch. gebrochen tut mehr weh.
hm. oder auch nicht. also nächsten tag zurück nach cairns. und so schliesst sich der kreis. jetzt bin ich hier und lese ein buch alle zwei tage. sehr sehr ungewöhnlich für mich. stephen king schreibt unheimlich gut. aber das weiss wohl jeder - ausser mir.

Montag, 8. Juni 2009

uhhhhhh

so. ich bin übrigens seit 4 tagen krank. mit nem kratzen im hals hat alles angefangen. dann schnupfen und kopfschmerzen. ich hoffe, das geht bald alles weg.
in den letzten tagen hab ich relativ viel erlebt:
ich war auf einer farm quad fahren. die farm hatte mehrererere hundert hektar und war zum grössten teil australischer busch. es hat mordsspass gemacht, mit den quads durch die gegend zu heizen. wir sind durch flüsse, wiesen und wälder. der guide (farmer) vorne weg und wir hinterher. das schnellste, was ich geschafft hatte, war um die 50km/h. hat sich aber irgendwie dank direktem bodenkontakt schneller angefühlt. ich kann sowas nur jedem empfehlen. das einzig doofe, war der ganze staub. ich hab mir noch nen tag später den dreck aus den augen gepuhlt.
gestern war ich das zweite mal angeln. dieses mal 'draussen am riff'. wir mussten um 6:50 in nen bus nach port douglas steigen. die fahrt dahin war sehr schön. die strasse verläuft für 30 kilometer direkt am meer und durch den regenwald. die strassenränder sind voll mit mangobäumen (leider ohne mangos). port douglas ist ansich auch sehr schön. der altersdurchschnitt der touris dort müsste aber so um die 60 sein (in cairns müsste der bei 23 sein...). flo (mein bayrischer begleiter) und ich haben nichts gefangen :(. es waren so an die 25 leute auf dem boot und ca 8- 10 haben nichts gefangen. hat sich irgendwie auch scheisse angefühlt. naja. 250$ war im nachinein irgendwie echt viel. war trotzdem lustig. aber hmm. also. das angeln war einfach nur ne schnur mit zwei fisch hälften auf den grund lassen und hoffen. die crew hatte am ende auch noch 4 ruten mit !lebend! ködern oder kunstfischen. dadurch haben die 6 spanische makrelen rausgezogen (davon haben wir am ende 2 schwänze abbekommen). neben mir hat jemand nen riesigen red snapper rausgeholt. fast nen meter (würde ich sagen). wie dem auch sei. perfektes wetter und ich bin dank tabletten nicht seekrank geworden. trotzdem hab ich mir das angeln anders vorgestellt. und auch gerade soviel geld dafür zu bezahlen, fand ich doof. vielleicht mach ichs trotzdem nochmal. aller guten dinge sind ja drei...
achja! das erste mal angeln war in cairns vor 4 tagen. nur in so ne fluss hier in der nähe. aber durch ebbe und flut sind da auch viele fische. das ganze boot hat aber in 4 stunden 2 fische gefangen, und die waren beide viel zu klein. das war noch enttäuschender als das gestern... (aber billiger). dafür hab ich zwei krokodile in den mangroven gesehen.
gestern war ich tauchen! scuba diving - an der hand eines tauchlehrers 30 minuten riffe ansehen. meine erkältung hätte mich fast abgehalten. als erstes fand ich das boot, auf dem wir rausgefahren sind total scheisse. es war rappelvoll (85 leute). ich kam mir so richtig abgezockt vor, weil ich fast 250$ dafür bezahlt hatte. naja... also ne stunde raus aufs riff fahren. während dessen hat man uns noch schnell die grundlagen des tauchens beigebracht. immer atmen, wwas mache ich, wenn ich luft in maske hab, was mache ich, wenn ich das atemgerät verliere. kam mir alles so kindisch vor, dass ich kaum aufgepasst habe... handzeichen...alles ok...alles scheisse...auftauchen. auch wieder nich richtig zugehört. naja. oh. ich bin in der zweiten tauchgruppe und werd in ca 40 minuten tauchen. scheisse. welche handzeichen waren wichtig? eh ich michs versah waren wir am riff angekommen und ich hatte nen nassanzug an. in gruppen von 8 ging es dann immer los. es wurden nochmal alle wichtigen sachen erklärt. scheisse. warum legen die soviel wert auf 'was mache ich wenn...' szenarien. hmm. einige minuten später war ich dann dran. hinsetzen, sauerstoffflasche umgeschnallt bekommen, flossen anziehen, letzte instruktionen und auf einmal stand ich am ende des boots und hinter mir sagt eine stimme: 'jump!'. WAS? jetzt? ne?! was is denn da unter mir? und muss ich nich irgendwas an mir festhalten? 'mate! one hand on the mask the other on the atemgerät and off you go!'. ok. scheisse. nein. ich ertrinke.


sprung. laut, dunkel, heller, angenehm warm. ATMEN! ATMEN!!!!
scheisse. ich kann doch unter wasser nicht atmen! dann war ich an der wasseroberfläche. mein herz hat mit ca 300 schlägen pro minute blut in mein gehirn gepumpt, damit ich jede zehntel sekunde angst auch wirklich ausnutzen konnte. natürlich war ich in einer sekunde an der wasseroberfläche. es hat sich aber quälend lange angefühlt. ich habe das gefühl gehabt, dass ich keine luft mehr bekomme. deswegen hab ich 3 oder 4 mal pro sekunde geatmet. ekelhaftes gefühl - und wir hatten noch nicht mal angefangen. meine tauchlehrerin (es waren immer zwei touris pro tauchlehrer) hat dann gesagt, weiter atmen und mit der maske unter wasser bleiben. na gut. das scheiss gefühl ist nicht wegegangen. ich hatte mich die ganze zeit an so ner stange festhalten müssen, die vielleicht 10cm unter der wasseroberfläche war. dann drückte die tauchlehrerin auf nen knopf an meinem 'anzug' und sagte: 'dive down to the next bar'. och ne...bitte nicht. also war ich auf einmal auf nem meter tiefe. total billig. und trotzdem raste mein herz und meine atmung hat versucht dem stand zu halten. zwischen sprung ins wasser und diesem zeitpunkt waren vielleicht 60 sekunden vergangen. es kam mir viiiieeeeel länger vor. ein paar sekunden später war die tauchlehrerin mit dem anderen touri da. dann frage: 'alles ok?'. ehm. handzeichen? achja! 'alles ok!'.
und dann nach unten. linke hand in der rechten hand der tauchlehrerin. mein ohren fingen natürlich an weh zu tun. druckausgleich! hmm. geht nich. handzeichen an die tauchlehrerin: 'meine ohren sind doof'. 'druckausgleich!'. toll. das weiss ich auch... naja. irgendwann gings dann. wir waren vielleich gerade mal 4 meter tief. meine atmung war immer noch viel zu schnell. totale scheisse. dann hab ich endlich realisiert, dass um uns rum fischschwärme und korallen sind. alles bunt und farbenfroh. dazu noch die einstrahlende sonne. sehr sehr schick. nach ner weile hab ich mich dann mit dem atmen beruhigt. dann haben wir nemo in seiner koralle (mir fällt jetzt der doofe name nicht ein) gesehen. dazu noch so ne riesenmuschel, die ganz schnell zuschnappt, wenn nen schatten auf sie fällt. es war alles schon sehr beeindruckend.
dann wurde mein mund immer trockener und meine nase fühlte sich immer komsicher an. bald darauf war aber auch schon ende. ran ans boot und atemgerät abgenommen. meine nase war dank schnupfen sehr sehr lecker... dann in ner liste eintragen und sofort taschentuch suchen. ja. nasenbluten. perfekt. ansonsten war es echt gut.
dann war ich nochmal schnorcheln und hab mir das riff angesehen. ich hab aber auch nicht viel mehr gesehen, als zuvor beim tauchen. danach gabs mittag auf dem boot und wir sind zum nächsten platz gefahren. mitten im meer waren zwei sandinseln. drum herum nur riffe und taucher. da war ich dann auch nochmal schnorcheln und hab nen rochen und ewig viele seesterne gesehen. im knöcheltiefen wasser an den inseln gab es auch ewig viele fische. ist irgendwie komisch sowas zu sehen, wenn man sonst nur in seen um berlin herum badet...
am abend im hostel haben wir dann die zwei schwänze von den spanischen markrelen gemacht. unglaublich lecker. so zart und wohlschmeckend... und dazu keine greten!
heute war ruhetag. neues buch gekauft und angefangen und sonst nischt gemacht. morgen werd ich wohl noch mal rafting und nen jungletrip buchen. ich hab von jemandem aus dem hostel gehört, dass man von hier nach vietman nur 300€ hin und zurück bezahlen muss. seitdem überlege ich, ob ich das noch mache. :/

Dienstag, 2. Juni 2009

cairns

ich bin also endlich raus aus sydney. nach der dritten farewell party mit meinen ehemaligen kollegen hab ich dann meine sachen in zwei taschen gepackt (eine blieb in sydney) und bin zum flughafen. nach 3 stunden holpferflug und aufschreienden frauen, bin ich im sunshine state queensland gelandet. es war herrlich warm und schwül. so richtig tropisch und nach den letzten mieserablen tagen in sydney echt gutes wetter. dann taxi zum hostel :) (das passiert eher nicht so oft, glaube ich) und einchecken. ich hab mit dem schlimmste gerechnet: übervolles zimmer, stinkende menschen, dreckige betten. es war zum glück nicht so. das zimmer ist richtig sauber, jedes zimmer hat ein eigenes bad und die leute hier sind echt ok. ich war dann am ersten und zweiten abend mit den leuten von meinem zimmer im woolshed - dem pub auf der anderen seite der strasse. sehr komisch und sehr lustig. natürlich hab ich deswegen das kostenlose frühstück am nächsten morgen verpasst...
am gestrigen montag hab ich dann das erste mal in meinem leben tropischen regenwald gesehen. passend zum namen hat es die ganze zeit geregnet. wir sind mit nem bus nen paar kilometer aus cairns raus gefahren. haben auf nem zwischenstop grüne ameisen gegessen (schmecken nach limetten) und sind dann zu nem fluss gefahren. da haben wir dann handteller grosse spinnen und allerlei anderes getier gesehen. ich verstehe immer noch nicht, wie die ersten siedler hier überlebt haben. lustig war auch der 'stinging tree'. nach berührung hat man wohl unendlich grosse schmerzen und stirbt schliesslich. wenn einen also nich die spinnen oder schlangen kriegen, gibts noch pflanzen, die einem ans leben wollen... am fluss angekommen haben wir dann gebadet und sind mit alten reifen kleine wasserfälle runter gefahren - sehr lustig, aber sehr kalt.
für die nächsten tage steht noch eine jungle tour, hochseefischen und quadfahren auf dem plan. fürs tauchen/schnorcheln ist das wetter derzeit zu doof. immer bewölkt und sehr windig. hoffentlich wird das nächste woche besser...

meine inet verbindung hier ist so schlecht, dass ich keine fotos hochladen kann. das hole ich die tage nach...